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Peter Jonach
Vorsitzender
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Machen Sie mit
Berlin und seine Mitte haben Zukunft
Entlang der berühmtesten Prachtstraße Deutschlands entwickelt sich ein faszinierendes Gemisch aus altem und neuem Berlin. Die Ministerien im Regierungsviertel, attraktive Geschäfte, moderne Bürobauten und Wohnkieze liegen dicht an dicht.
Die bunte Palette macht den einzigartigen Reiz des Gebiets des CDU-Ortsverbands Unter den Linden aus. Er wurde Anfang 2007 aus den Ortsverbänden Alexanderplatz und Gendarmenmarkt gebildet.
Im Herzen der Hauptstadt kann man die Spannung zwischen Kiez und Metropole, zwischen unterschiedlichen sozialen Milieus und Lebensgefühlen besonders gut spüren. Die Mischung macht's: Ost trifft auf West, Geschichte auf Zukunft, Neuberliner auf Alteingesessene.
Getreu dem pulsierenden Leben in der Mitte Berlins mit ihrem sich stets wandelnden Mix an Menschen und Milieus setzt sich der Ortsverband für eine weltoffene, zukunftsorientierte und anpackende Politik ein. Neue, frische Ideen und Anregungen von Ihnen, ob zur Gestaltung von Berlin-Mitte oder zur Politik im Allgemeinen, sind daher mehr als willkommen und stoßen auf ein offenes Ohr.
Wir wollen alle Kräfte bündeln, um Berlin-Mitte weiter voranzubringen. Dazu braucht es eine starke CDU. Damit wir stärker werden, brauchen wir Sie. Wir sind überzeugt: Berlin und seine Mitte haben Zukunft. Unterstützen Sie uns.
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 20.06.2010
Bundesregierung muss sich trotz Sparzwängen eindeutig zum Humboldt-Forum bekennen Symbolische Grundsteinlegung als Signal notwendig Anfang Juni 2010 hat die Bundesregierung beschlossen, den Baubeginn des Berliner Humboldt-Forums in der äußeren Gestalt des Berliner Stadtschlosses auf das Jahr 2014 zu verschieben. Hierzu haben die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Unter den Linden auf der Jahreshauptversammlung folgende Resolution verabschiedet:
· Die Wiedererrichtung des von den Kommunisten gesprengten Berliner Stadtschlosses ist ein Anliegen, das der Ortsverband Unter den Linden seit vielen Jahren fordert und mit Diskussions- und Fachveranstaltungen nachhaltig unterstützt hat.
· Angesichts der bedrohlichen Lage der öffentlichen Haushalte auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sind Sparmaßnahmen richtig und wichtig. Insoweit setzt die Verschiebung eines vom Bund maßgeblich mitfinanzierten Bauprojektes ein wichtiges Zeichen für den Sparwillen der öffentlichen Hand.
· Durch den jetzigen Kabinettsbeschluss, den Baubeginn für das Humboldt-Forum zu verschieben, besteht aber die konkrete Gefahr, dass der Bereich zwischen Alexanderplatz und Museumsinsel mehr denn je zu einer Brachfläche verkommt und die Folgen des 2. Weltkrieges und des brachialen Stadtumbaus der 60er Jahre weiter verfestigt werden.
· Die Ideenwettbewerbe zur Neugestaltung des Stadtschlosses in den letzten 20 Jahren haben deutlich gezeigt, dass moderne Architektur nicht in der Lage war und ist, den Schlossplatz überzeugend zu gestalten. Forderungen nach einer riesigen Frei- und Grünfläche sind nur ein weiteres Zeichen für diese völlige Ideenlosigkeit.
· Noch im vergangenen Jahr hat sich der Bund eindeutig zu seiner Verantwortung für die Neugestaltung der alten Mitte Berlins bekannt und für den zügigen Aufbau des Humboldt-Forums am historischen Ort und in der äußeren Gestalt des Berliner Stadtschlosses ausgesprochen.
· Trotz aller notwendigen Sparmaßnahmen müssen Bund und Senat daher weiter konsequent an den beschlossenen Bauplänen zum Aufbau des Humboldt-Forums festhalten und zumindest durch eine symbolische Grundsteinlegung im nächsten Jahr ihren Willen zum zügigen Aufbau des Humboldt-Forums bekräftigen.
· Zur Steigerung des Spendenaufkommens kann der verlängerte Zeitraum bis zum Baubeginn genutzt werden, indem die Nutzungspläne für das Humboldt-Forum weiter konkretisiert werden. Damit wird auch die Akzeptanz des Projektes in der Öffentlichkeit gestärkt.
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05.03.2010
CDU Unter den Linden engagiert sich in der Debatte um das Marienviertel Das Thema „Berlin und sein historisches Zentrum“ hat mit der Entscheidung zum Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses nach den Stella-Entwurf wieder an Brisanz gewonnen. Das ambitionierte Projekt „Humboldt-Forum“ markiert den Beginn einer neuen Etappe in der schwierigen Beziehung der heutigen Stadt zu ihren Ursprüngen zwischen St. Marien, Rathaus, dem Molkenmarkt und der Friedrichswerderschen Kirche.
Die CDU Unter den Linden beteiligt sich aktiv an dieser Debatte und lud am 25. Februar 2010 zu einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde zum Thema „Wie geht es weiter mit Berlins Mitte?“. Gemeinsam mit Volker Hassemer, ehemaliger Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz, und Florian Mausbach, bis Mitte 2009 Präsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, diskutierten CDU-Mitglieder und interessierte Anwohner angeregt über die zukünftige Gestaltung des weitgehend brachliegenden Geländes ringsum das zukünftige Humboldt-Forum.
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09.02.2010
Wiederaufbau der Bauakademie vorantreiben Der CDU-Ortsverband Unter den Linden bedauert die gestrige Mitteilung des Berliner Liegenschaftsfonds, dass der Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie gescheitert sei. Es ist völlig unverständlich, dass der Senat immer noch nicht in der Lage ist, ein Finanzierungskonzept für den bereits seit vielen Jahren geplanten Wiederaufbau zu entwickeln.
Die Mitteilung des Liegenschaftsfonds ist umso unverständlicher vor dem Hintergrund, dass der Berliner Unternehmer Hans Wall vor kurzem angeboten hat, 15 Mio. Euro zu investieren und damit drei Viertel der geschätzten Baukosten von 20 Mio. Euro zu übernehmen.
Damit besteht bereits eine tragfähige Finanzierungsgrundlage, die – sofern der politische Wille vorhanden ist – die Entwicklung einer Restfinanzierung ermöglicht. Gleichwohl hat der Senat dieses Angebot abgelehnt. Der Senat dokumentiert damit abermals seine Konzeptionslosigkeit und Halbherzigkeit beim Wiederaufbau der historischen Mitte Berlins.
Wir fordern den Senat und insbesondere Bürgermeister Wowereit daher auf, sich eindeutig zum Wiederaufbau der Bauakademie zu bekennen, die Verhandlungen mit dem Investor fortzusetzen und eine – möglichst private – Finanzierung der Restsumme zu organisieren.
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